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Haaranalyse

Rapunzel laß dein
Haar herunter - was verraten uns unsere Haare?
- Haarige Sache
- Das Haar
- Graue Haare
Haarausfall
- Ursache Gift
- Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente
Mein Nährstoffbedürfnis
- Vollblutanalytik
- Haaranalyse der Mineralien
- Amalgam-Speicheltest
Ich will eine Haaranalyse
durchführen lassen
- Probennahme
- Kosten
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Rapunzel laß'
dein Haar herunter - was verraten uns unsere Haare
Haarige Sache
Haare haben für den Menschen eine ganz
spezielle Symbolik. Mit einem gesunden Haupthaar verbindet man ganz
automatisch Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden, aber auch
sexuelle Reize gehen von Haaren aus (Farbe rot!, Länge, Locken).
Nichts ist schlimmer, kommt es zu Haarausfall (mehr als 100 Haare
im Kamm, Waschbecken etc. pro Tag), zum Ergrauen des Haares oder
Haarstrukturschäden durch falsche Pflege oder Manipulationen
(Dauerwelle, Färben). Auch psychische Effekte werden mit dem
Aussehen des Haares verbunden, kennt man doch den Zusammenhang:
neuer Freund - neue Frisur, was man bei jungen Frauen oft bemerkt.
Haare symbolisieren Kraft und Gesundheit:
erinnern wir uns an die biblische Geschichte von Samson, dem Gottgeweihten,
der sich verpflichtete, sein Haupthaar ein Leben lang wachsen zu
lassen. Seiner Haarpracht wurden übernatürliche Fähigkeiten
zugeschrieben. Als er seiner Locken beraubt wurde, verlor er seine
göttliche Kraft.
(unsere Azubi Frau Elsässer macht
hier Eigenerfahrungen, auch Sie hat überschulterlange Haare,
die seit Geburt wachsen ...)
Die Symbolik der Haarpracht zeigt sich auch,
geht es um Bestrafungen: in vielen Kulturen wurden Frauen, die eines
unsittlichen Lebenswandels bezichtigt wurden, kahlgeschoren, genauso
wurden auch Kriegsgefangene durch Kahlscheren degradiert.
Die Haarpracht wird aber auch für den
Ausdruck politischer Gesinnungen genutzt: bunte Punkerköpfe
oder Irokesenschnitte zeigen dies an.
Das Guiness-Buch der Rekorde berichtet von
längsten Haarschopf der Welt (Abt eines indischen Klosters
mit 7,93 m Länge).
Schöne Haare symbolisieren Gesundheit-Schönheit-Leistungsfähigkeit,
kommt es aber zu Haarproblemen, so ist dies nicht nur von kosmetischer
Relevanz, sondern oft stecken dahinter Gesundheitsprobleme, die
man mit der Haaranalyse aufdecken kann.
Die Medizin begrenzt sich oft bei der Therapie
auf Hormonbehandlungen, Antibiotika- oder Pilzbehandlungen, an die
Therapie mit Mineralstoffen und Vitaminen wird leider viel zu wenig
gedacht, Ursachenforschung nicht detailliert betrieben.

Das Haar
Unglaublich erscheint es uns, dass der Körper
ca. 20 bis 30 m Haar pro Tag bildet, was eine entsprechend große
Stoffwechselleistung darstellt (schnellwachsende Gewebe kann man
optimal mit Zink fördern: Haut, Schleimhäute, Immunsystem
und eben Haare!). Das einzelne Haar wächst ca. 0,4 bis 0,6
mm pro Tag. Je nach Haarfarbe befinden sich um die 100 000 Haare
auf unserem Kopf, daher verkraften wir den normalen Verlust von
bis zu 100 Haaren pro Tag unbemerkt.
Sind mehr Haare in Bürste, Waschbecken oder an den Kleidern
zu finden, sollte man aufmerksam werden, eine krankhafte Veränderung
im Organismus kann vorliegen.
Ein wichtiger Haarbestandteil ist die Haarwurzel,
mit den haarfarbebstimmenden Haarpigmenten, und den ernährenden
Blutgefäßen, der Talgdrüse (nur dort, wo sich Haare
befinden, sind auch Talgdrüsen, wichtig für die Hautpflege!:
Hände ohne Haare: hoher Pflegebedarf) und dem Haarbalgmuskel
(wird er aktiv, so haben wir Gänsehaut, der biologische Sinn
war die Drohgebärde, man erschien größer mit aufgestelltem
Haarkleid, so wie Tiere dies tun).
Kopf- und Barthaare haben eine Lebensdauer
von 3 bis 5 Jahren, Augenwimpern fallen schon eher aus (ca. 100
Tage Lebenszeit): Kennen Sie den Brauch, sich mit einer ausgefallenen
Wimper etwas wünschen zu dürfen?
Das Haar ist ein biegsamer Hornfaden, der
zu ca. 90% aus schwefelreichem Eiweiß besteht (v.a. Keratin).
Der Hornfaden enthält ca. 0,23 bis 0,3% Mineralstoffe und Spurenelemente.
Ebenfalls können beim Haarwachstumsprozeß Giftstoffe
(Toxine) in den Haarschaft eingelagert werden.
Mit modernsten Analyseverfahren kann man sogar die Mißbrauchsgewohnheiten
von Rauschgiftsüchtigen oder die Vergiftung bei Verbrechen
mit Arsen aus den Haaren lesen.
Wachstumszyklen der Kopfhaare:
-
Wachstumsphase: 2 bis 7 Jahre
-
Ruhephase: 3 bis 4 Monate
-
Übergangsphase: 2 bis 4 Wochen
Ca. 85% der Haare befinden sich im Wachstumsstadium, ca. 12 % der
Haare ruhen (die Ruhephase kann aber auch bis zu 3 Monaten dauern).
Je länger die Wachstumsphase ist, umso mehr Haare wachsen.
Bei starkem Haarausfall ist meist die Ruhe- oder die Übergangsphase
besonders lang, mit dem Resultat eines langsamen Haarwuchses und
weniger Haaren (Dies geschieht vor allem auch bei der Chemotherapie:
mehr Haare befinden sich in der Ruhephase, sie fallen vermehrt aus).

Graue Haare
Graue Haare sind eine Mischung aus pigmentierten
und pigmentlosen Haaren. Damit einher geht eine Veränderung
der Eiweißzusammensetzung des Haares, was wiederum den Mineralstoffgehalt
des Haarschaftes beeinflusst: weniger Mineralstoffe und Spurenelemente
können eingebaut werden, die grauen Haare sind dünner
und leichter. Dieser Prozeß nimmt mit zunehmendem Lebensalter
zu (Erbanlagen, Stoffwechselprobleme, Erkrankungen).
Graue Haare sind aber auch umgekehrt ein Zeichen für Nährstoffmangel!
Der Spurenelementegehalt der Haare wird durch innere Stoffwechselvorgänge
bestimmt.
Diese sind abhängig von der Güte der Ernährung
bei der täglichen Nahrungszufuhr und auch von der individuellen
Einbaurate der Mikronährstoffe.
Bei der Behandlung von Haarproblemen ist
Geduld notwendig - denken Sie an das langsame Wachstum des einzelnen
Haares und das Durchlaufen der Wachstumsphasen!
Erste Fortschritte werden Sie aber dennoch nach 2 bis 3 Monaten
feststellen. Haben Sie eine Haaranalyse
durchführen lassen und eine initiierte Behandlung hat keinen
Erfolg, so muss mit einer Analyse-Nachuntersuchung geklärt
werden, welche Nährstoffe trotz Zufuhr nicht aufgenommen wurden,
Verwertungsstörungen können so aufgedeckt werden.
(Literatur: Haut-, Haar- und Nagelprobleme:
PhD Eleonore Blaurock-Busch
Wo kann ich Literatur zum Thema beziehen? mail
an max@moritzapotheke.de

Haarausfall
Ein krankhafter Haarausfall wird bei einem
Haarverlust von mehr als 100 Haaren pro Tag erkennbar (sammeln und
zählen!).
Wichtig ist aber auch das Verhältis der ausgefallenen zu den
nachgewachsenen Haaren (Diagnose Arzt!).
Meist fallen Haare gleichmäßig aus, d.h. der Haarwuchs
wird insgesamt dünner.
Falls nur einzelne Stellen betroffen sind, entstehen kreisrunde
kahle Stellen, die dieser Art des Haarverlustes auch den Namen kreisrunder
Haarausfall (Alopezia areata) gegeben haben. Die betroffenen Stellen
können von Münz- bis Handtellergröße reichen.
Eine Ursache kann eine Pilzinfektion der Kopfhaut sein, v.a. wenn
weitere Hautentzündungen vorliegen. Andere Ursachen sind Gürtelrose,
Ekzeme, Behandlung mit Immunsuppressiva.
Ich will mehr wissen: Meine Frage stelle
ich an max@moritzapotheke.de
Häufig ist der männliche Haarausfall
(androgenetische Alopezie), der charakteristisch mit Geheimratsecken
und einer kahlen Stelle am Hinterkopf einhergeht. Diese Stelle kann
sich so vergrößern, daß nur ein Haarkranz übrigbleibt.
Oft besteht zudem das Probleme der fettigen Kopfhaut (In unserem
Shop bieten wir Ihnen
hierzu z.B. das spezielle "ket-Shampoo" an).
Die Ursache liegt hier in der Hormonausstattung des Mannes, dessen
Testosteron und eine Empfindlichkeit der Haarfollikel auf Testosteron
einen verstärkten Haarausfall bewirken.
Ich will Informationen zur Therapie : e-mail
an max@moritzapotheke.de
Ursache Gift
Auch hier gilt: Steter Tropfen höhlt
den Stein: auch geringe Mengen summieren sich, bis chronische Überlastungen
des Organismus mit Schwermetallen etc. zu Schädigungen bzw.
Beeinträchtigungen des Allgemeinbefindens führen.
Bei akuten Vergiftungen kann nach ca. 48 Std. bereits kein Blut-
oder Urinnachweis der Stoffe mehr betrieben werden, da die Stoffe
über den Urin ausgeschieden sind oder in Geweben bereits abgelagert
sind und dem Untersuchungskompartimenten Blut und Urin bereits entzogen
sind.
Anhand der Haaranalyse kann eine Gewebebelastung
aber noch nach 3-4 Monaten nachgewiesen werden.
Es gilt zu bedenken:
-
Kinder und andere Passivraucher nehmen
geringe Giftdosen über Jahre hin auf
-
Jahrelanges Trinken von leicht belastetem
Wasser (unter den gesetzlichen Richtwerten) kann belastend auf
Gewebe und Organe wirken, v.a. wenn Mineralstoffdefizite vorliegen
(einen Wassertest bietet z.B. Pharmadies an - siehe Shop).
Die Ablagerung geringer Schadstoffmengen
in den Geweben kann im Lauf der Zeit zu Belastungen führen,
die verschiedenartige, aber v.a. auch diffuse Krankheitsbilder hervorrufen
kann (Amalgambelastung bei Amalgamplomben: Test bei uns erhältlich
- siehe Shop "Pharmadies-Amalgamtest").

Vitamine, Mineralstoffe,
Spurenelemente
Mineralstoffe und Spurenelemente beeinflussen
sich gegenseitig bei Wirkung und auch Aufnahme in den Organismus
(biologische Wechselwirkung). Das biologische Gleichgewicht ist
ausbalanciert, wenn alle Stoffe im richtigen Verhältnis zueinander
stehen.
Wird z.B. zuviel Zink aufgenommen, ist der Eisenstoffwechsel gestört
und umgekehrt. Nimmt man zu Eisenpräparaten Vitamin C - Haltiges
(Orangensaft, Vitamin C-Brause), so kann die Aufnahme von Eisen
viel besser erfolgen. Bei ausreichender Selenzufuhr (Mangelmineral)
kann nur wenig Quecksilber aufgenommen werden - die Jodverwertung
in der Schilddrüse wird verbessert.
Eine ausgewogenen Versorgung des Organismus mit allen essentiellen
Vitaminen und Mineralstoffen und Spurenelementen ist daher auch
notwendig, um die Schwermetallabwehr zu erhöhen. Der optimal
versorgte Körper ist widerstandsfähiger.
Der folgende Mineralstoffkreis (aus Blaurock-Busch,
Haut- Haar- u. Nagelprobleme) zeigt die Beeinflussungsmöglichkeiten
der Mieralstoffe und verdeutlicht die Notwendigkeit, zu bedenken,
was wie in welchen Dosierungen eingenommen wird, um das Gleichgewichtsgefüge
ins Lot zu bringen oder dort zu halten.
Mineralstoffkreis
Ich möchte weitere Informationen und
frage max@moritzapotheke.de

Mein Nährstoffbedürfnis
Nicht jeder diagnostische Test kann alles,
da die getesteten Kompartimente, wie Blut, Urin, Haare oder Nägel
unterschiedliche Parameter und Stoffwechselvorgänge zu überwachen
helfen.
Vollblutanalyse
Blut ist unser Transportsystem für
Vitamine, Mineralien, Abbauprodukte, Botenstoffe (Hormone), Baustoffe
etc.
Blutwerte reflektieren meist einen Akutwert und Ist- Zustand.
Da der Körper immer versucht, die sog. Homöostase (konstante
Blutwerte der wichtigsten Stoffe) aufrechtzuerhalten, z.B. zeigen
erniedrigte Calciumwerte im Blut an, dass der Körper sein Speicherreservoir
für Calcium, die Knochen, nicht anzapfen kann. Ursache hierfür
ist u.U. eine hormonelle Störung von Schilddrüse, Hypophyse
oder Vitamin D-Mangel.
Bei Osteoporosekranken findet man aber im Gegensatz hierzu trotz
Calciummangel einen normalen Calciumblutspiegel, weil der Organismus
den Sollwert für Calciumim Blut aufrechterhalten will.
Daher ist bei Osteoporotikern selbst bei normalen Blutcalciumspiegeln
eine Haaranalyse ratsam.

Haaranalyse
der Mineralien
Die Mineralienzusammensetzung von Knochen
und Haaren und Muskeln sind vergleichbar, da sie als Gewebe eine
Art Speicherzustand für die Mineralien sind. Ablagerungen finden
hier über die Zeit statt.
Chronische Fehl- u. Mangelernährungen werden also hier deutlich
erkannt.
Schleichende Schwermetallbelastungen können frühzeitig
erkannt werden, schon lange bevor Beschwerden hierdurch ausgelöst
werden müssen.
Zur Untersuchung eignen sich nur chemisch
unbehandelte (Tönung, Färbung, Dauerwelle etc: NEIN! -
siehe "Probennahme") Kopfhaare,
Barthaare oder Schamhaare.
Selbst eine starke Verschmutzung des Haares ist demgegenüber
irrelevant, da die Haare vor der Haaranalyse gewaschen werden. Dann
kann das Probenmaterial nach entsprechender Aufbereitung spektralanalytisch
ausgewertet werden.
Fragen? - mail an max@moritzapotheke.de

Amalgam-Speicheltest
Die spektralanalytische Untersuchung des
Speichels zeigt, ob vorhandene Füllungen, Kronen oder andere
Zahnmaterialien vor und während der Kautätigkeit vermehrt
Metalle freisetzt.
Das Testergebnis zeigt, ob zahnärztliche Behandlungen zum Entfernen
der Metallfüllungen notwendig sind
(In unserem Shop erhalten
Sie z.B. den "Pharmadies-Speicheltest").
Ich will eine Haaranalyse durchführen
lassen
Probennahme
Entnehmen Sie bitte an verschiedenen Stellen
des Kopfes Haar nahe an der Kopfhaut (keine Wurzeln rausreißen,
kurz über der Kopfhaut abschneiden) eine Menge Haare, die ca.
2 Eßlöffeln (6g) voll entspricht. Nur die ca. ersten
4 cm von der Kopfhaut her gesehen verwenden. Sind Ihre Haare getönt,
dauergewellt oder anderweitig chemisch behandelt, so verwenden Sie
bitte die entsprechende Menge Schamhaare. Bitte keine Achselhaare
verwenden, da sie durch die Deo-Anwendung (Aluminiumchlorid) unbrauchbar
sind.
Senden Sie uns Ihre Haarprobe in einem verschlossenen
Umschlag, auf dem Sie außen Ihren Namen, Ihre Adresse und
Telefonnummer vermerken, Ihr Alter, Vorerkrankungen und Beschwerden
kurz notieren.
Stecken Sie den Umschlag in ein an uns adressiertes
Kuvert und senden Sie es an uns:
MoritzApotheke
90482 Nürnberg Laufamholz
Moritzbergstraße 53
Nach max. 2 Wochen erhalten Sie von uns
eine genaue Auswertung der Untersuchungsergebnisse mit entprechenden
Hinweisen und Tips. Für Rückfragen stehen wir jederzeit
zur Verfügung (max@moritzapotheke.de)

Kosten
Die Kosten für die Haaranalyse ( 26
Elemente werden untersucht), belaufen sich auf 110,- € ( inkl. Mwst. und Versandkosten und ausführlichem Auswertungsbericht).
Wir freuen uns darauf, Sie kompetent beraten
zu können!
BESTELLUNG
EINER HAARANALYSE
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Wählen Sie dort unter Tests die Haaranalyse.

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